To inspire by conviction - I am a tourist guide in Austria and on this blog you will find my agenda, funny, and less funny stories, tales of my day to day life on the road, and much more. German is the language spoken in my country and so is the language of the content in this blog. Contact me, if you need a professional tourist guide for Austria and I will inspire you too by piloting you through my beautiful country.
Saturday, January 31, 2015
Raab, Figl, Dollfuß
Jetzt geht es bunt durcheinander. Nachdem ich keine guten Unterlagen für die Zeit zwischen 1815 und 1918 finde und auch danach nur spärlich mit guten Büchern bestückt bin, gehe ich jetzt durch die Prüfungsfragen der früheren Prüfungen durch. Bei Allgemeinwissen über NÖ bin ich unausweichlich auf die drei Herren gestoßen. Alle drei aus dem Mostviertel. Nun denn. Der Ursprung Österreichs ist schon im Mostviertel... da fragt man sich: warum soll ich den Rest des Landes eigentlich lernen??? :-)
Thursday, January 29, 2015
Napoeon Bonaparte I.
Heute habe ich mir Napoleon vorgenommen. Hat er doch fast das ganze südliche Niederösterreich Anfang des 19. Jahrhunderts verwüstet und der Landbevölkerung Schaden zugefügt. Als ich einmal zu einem Studienkollegen nach Baden gefahren bin und dabei die "südliche Route" gewählt habe, habe ich mich vorher über die verschiedenen Dörfer und deren Geschichte informiert. Alles was mir massiv aufgefallen ist, waren die Schlachten, die er geschlagen hatte.
Jetzt weiß ich darübe auch Bescheid und kann mich auf den Wiener Kongress stürzen.
Jetzt weiß ich darübe auch Bescheid und kann mich auf den Wiener Kongress stürzen.
Führung St. Pölten
Diesmal hatten wir Treffpunkt am Bahnhof in St. Pölten und haben einen sehr elaborierte Stadtrundgang gemacht. Bahnhof, Stöhr-Haus, ehem. Hotel Pittner, Prandtauer-Wohnhaus, Sparkassenpark, Bezirkshauptmannschaft, Kriegerdenkmal Hofstatt, Bistumsgebäude, Domkirche, Herrenplatz, Wienerstraße, Riemerplatz, Rathausplatz, Regierungsviertel mit dem Hauptgeicht auf dem Landesmuseum. Stefan hat einer sehr informative und auch lehrreiche Führung im Museum gegeben.
Für mich steht fest: ich muss noch viel lernen!
Für mich steht fest: ich muss noch viel lernen!
Thursday, January 22, 2015
Hofburg
Die Kaiserappartments und das Sisi-Museum waren heute am Programm und beim Erarbeiten der Lehrunterlagen mit den Kollegen bin ich mir wieder bewußt geworden, wie groß meine Mängel noch sind.
Durchbeißen, das muss doch zu schaffen sein.!!!
Durchbeißen, das muss doch zu schaffen sein.!!!
Wednesday, January 21, 2015
Kunstgeschichte
Mein Lernpensum wird immer mehr, hab ich das Gefühl und heute nehme ich mir die Kunstgeschichte vor. Alle Baustile und zum Hauptgewicht mache ich das Barockzeitalter. In dem Fall habe ich viele Assoziationen nach St. Pölten oder Niederösterreich generell, also der Barock deckt schon ein sehr großes Prüfungsgebiet ab.
Nichts wie ran!
Nichts wie ran!
Tuesday, January 20, 2015
Prüfungsgebühren
Jetzt wird es Ernst. Die Zahlscheine für die Prüfungsgebühren sind heute eingetroffen. Zahlbar in den nächsten zwei Wochen.
Das gibt der Sache jetzt einen seriösen und "bedrohlichen" Charakter. Es ist soweit: die Prüfung rückt näher!
Das gibt der Sache jetzt einen seriösen und "bedrohlichen" Charakter. Es ist soweit: die Prüfung rückt näher!
Monday, January 19, 2015
Kingston and Arthurs Vale Historic Area
Ein Ort an den ich noch gerne fahren möchte. Sozusagen einer meiner "1000 places to go before you die"
Und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens ist es ein UNESCO Weltkulturerbe und zweitens ist es doch die "erzwungene Wahlheimat" der Menschen aus Pitcairn, die vor vielen Jahren dort hin übersiedelt wurden, weil auf Pitcairn kein Platz mehr war.
In Pitcairn war ich schon mal. Nun möchte ich die andere Heimat der weiteren Abkömmlinge der Meuterer von der Bounty sehen.
Wie ich da hinkomme ist die nächste Herausforderung :-)
Und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens ist es ein UNESCO Weltkulturerbe und zweitens ist es doch die "erzwungene Wahlheimat" der Menschen aus Pitcairn, die vor vielen Jahren dort hin übersiedelt wurden, weil auf Pitcairn kein Platz mehr war.
In Pitcairn war ich schon mal. Nun möchte ich die andere Heimat der weiteren Abkömmlinge der Meuterer von der Bounty sehen.
Wie ich da hinkomme ist die nächste Herausforderung :-)
Sunday, January 18, 2015
Stift Klosterneuburg
Heute hatten wir eine sehr langen Tag im Stift Klosterneuburg. Ich bin schon am Morgen weggefahren, weil ich mir die Kirche noch zu Gemüte führen musste. Ich konnte zwar schriftlich gute Unterlagen finden, aber sehr wenig Bildmaterial und so musst ich mir das natürlich vor Ort ansehen. Wie sollte ich es denn sonst führen können?
Ich war allerdings nicht sehr gesegnet. Kaum sitze ich in der Kirche und will mir alles genauer anschauen, kommt ein Chorherr daher und schickt mich raus, weil das große Gittertor geschlossen wurde. Das war nicht gerade fein. Ich war ohnedies schon nicht bestens vorbereitet und dann das. Zu guter letzt hatte unser Organisator am Ende einen Schlüssel für dir Kirche und ich aus bekannten Gründen keine gute Orientierung. Das muss ich nochmal üben!
Es war trotzdem ein sehr guter Tag. Auch die anderen Kollegen hatten sich natürlich vorbereitet und so habe ich wieder jede Menge Neues dazugelernt und es war hoch interessant.
Klosterneuburg liegt ja an der Donau, also ist es eine Destination, die ich mir noch besser einstudieren muss.
Zum Drüberstreuen habe ich mir noch einen Wein aus dem Weinbestand des Stifts gekauft, der jetzt auf eine gute Gelegenheit wartet getrunken zu werden.
Ich war allerdings nicht sehr gesegnet. Kaum sitze ich in der Kirche und will mir alles genauer anschauen, kommt ein Chorherr daher und schickt mich raus, weil das große Gittertor geschlossen wurde. Das war nicht gerade fein. Ich war ohnedies schon nicht bestens vorbereitet und dann das. Zu guter letzt hatte unser Organisator am Ende einen Schlüssel für dir Kirche und ich aus bekannten Gründen keine gute Orientierung. Das muss ich nochmal üben!
Es war trotzdem ein sehr guter Tag. Auch die anderen Kollegen hatten sich natürlich vorbereitet und so habe ich wieder jede Menge Neues dazugelernt und es war hoch interessant.
Klosterneuburg liegt ja an der Donau, also ist es eine Destination, die ich mir noch besser einstudieren muss.
Zum Drüberstreuen habe ich mir noch einen Wein aus dem Weinbestand des Stifts gekauft, der jetzt auf eine gute Gelegenheit wartet getrunken zu werden.
Wednesday, January 14, 2015
Literaturliste
Nach einer wirklich schönen Stadtführung in Bregenz und einem Gratis-Besuch im Landesmuseum mit und von meiner tollen Fremdenführerin Irmtraud Anfang des Monats, habe ich die nächste Überraschung von ihr bekommen.
Ich bin ja jetzt wieder in NÖ und nach der Übung im Schloss Schönbrunn, lag heute ein sehr schweres Paket vor meiner Haustür mit jeder Menge Literatur über Vorarlberg.
Markus Barnay: Vorarlberg - Vom ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
Heinz Burmeiser: Geschichte Vorarlbergs
Thomas Klagian / Wolfgang Mörth: Bregenz Lesebuch
Emmerich Gmeiner: Alt-Bregenz läßt grüßen! Band 1
Walter Lingenhöle / Wolfgang Rusch: Alt-Bregenz läßt grüßen! Band 2
Wolfgang Willaschek / Karl Forster: Bregenzer Festspiele / Bühnenwelten / Werkstatt Bregenz
Ich muss die Prüfung Anfang März unbedingt bestehen. Ich bin neugierig auf diesen Literaturschatz!
Ich bin ja jetzt wieder in NÖ und nach der Übung im Schloss Schönbrunn, lag heute ein sehr schweres Paket vor meiner Haustür mit jeder Menge Literatur über Vorarlberg.
Markus Barnay: Vorarlberg - Vom ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
Heinz Burmeiser: Geschichte Vorarlbergs
Thomas Klagian / Wolfgang Mörth: Bregenz Lesebuch
Emmerich Gmeiner: Alt-Bregenz läßt grüßen! Band 1
Walter Lingenhöle / Wolfgang Rusch: Alt-Bregenz läßt grüßen! Band 2
Wolfgang Willaschek / Karl Forster: Bregenzer Festspiele / Bühnenwelten / Werkstatt Bregenz
Ich muss die Prüfung Anfang März unbedingt bestehen. Ich bin neugierig auf diesen Literaturschatz!
Monday, January 12, 2015
Brandschutz Schönbrunn
Heute Abend war ich im Schloss Schönbrunn mit jeder Menge anderer Fremdenführer. Wie jedes Jahr gab es eine Brandschutzübung, wo die Fremdenführer als Besucher fungierten. Diese Übung ist in zweierlei Hinsicht von Nutzen. Erstens wissen wir, wie eine Evakuierung im Notfall abläuft und zweitens habe ich mit der Teilnahme auch gleich eine Berechtigung im Schloss zu führen. Akkreditierung dann, wenn ich die Prüfung habe.
Also dann: lernen ist angesagt!
Also dann: lernen ist angesagt!
Saturday, January 3, 2015
Bregenz Stadtführung
Heute hatte ich einen sehr schönen Tag in Bregenz. Meine Fremdenführerin Irmtraud war sehr nett, kompetent und hoch motiviert, mir auch aus dem Nähkästchen zu erzählen.
Neben einem Spaziergang zum See inkl. Besuch der Seebühne und ausführliche Infos darüber, ging es durch die Innenstadt in die Oberstadt und wieder zurück in die Stadt.
Für das Landesmuseum bekam ich dann noch eine Freikarte und ein Tässchen Kaffee von Irmtraud, da sie dort auch aktive Mitarbeiterin ist.
Die Führung sollte max. 2 Stunden dauernd, aber meine Fremdenführerin hat sich sehr um mich bemüht und mir einen 4-stündige Führung vom Feinsten gegeben.
Als Dank durfte ich sie um Schnäpschen einladen. Das Essen hat sie leider ausgeschlagen.
Ich bin ganz begeistert von Bregenz und der super Motivation von Irmtraud!!!
Neben einem Spaziergang zum See inkl. Besuch der Seebühne und ausführliche Infos darüber, ging es durch die Innenstadt in die Oberstadt und wieder zurück in die Stadt.
Für das Landesmuseum bekam ich dann noch eine Freikarte und ein Tässchen Kaffee von Irmtraud, da sie dort auch aktive Mitarbeiterin ist.
Die Führung sollte max. 2 Stunden dauernd, aber meine Fremdenführerin hat sich sehr um mich bemüht und mir einen 4-stündige Führung vom Feinsten gegeben.
Als Dank durfte ich sie um Schnäpschen einladen. Das Essen hat sie leider ausgeschlagen.
Ich bin ganz begeistert von Bregenz und der super Motivation von Irmtraud!!!
Saturday, December 27, 2014
Johanneswein
Der heutige Tag ist der
Gedenktag des Heiligen Johannes Evangelist und aus diesem Grund wird in manchen Kirchen
Wein geweiht und ggf. gemeinsam mit der Gemeinde nach der Messe getrunken.
Wer war nun dieser Johannes?
Am 27. Dezember handelt es sich um den Apostel Johannes, der ein Jünger Jesu
Christi war. Er wird in den Evangelien als Sohn des Zebedäus und als Bruder von
Jakobus dem Älteren vorgestellt und soll der 'Lieblingsjünger' Jesus gewesen sein.
Es gibt keinen Hinweis auf einen Märtyrer-Tod. Das Symbol des Johannes als
Evangelist ist der Adler. In der Bildenden Kunst wird er als Jünger, in der
Regel als einziger aus dem Kreis der Apostel, bartlos dargestellt, weil er
während des Wirkens Jesu noch sehr jung gewesen sein mus. In der
Ikonographie ist sein Attribut in der Regel der Kelch mit Schlange.
„Am Fest des Apostels Johannes (27. Dezember) pflegt man vor dem
Gottesdienst den Wein zu weihen, den der Priester nach der Messe auf der
Epistelseite den Gläubigen in einem Kelch zum Trinken reicht“, so wurde es
bereits im Jahre 1678 berichtet. Der gesegnete Wein wurde bei Schwächeanfällen und Krankheiten als
Medizin eingenommen. Für die Kinder ist der Johannessegen ein besonderes
Ereignis. Sie dürfen an diesem Tag das einzige Mal im Jahr einen Schluck Wein zu sich nehmen.
Es sei darauf hingewiesen, dass es sich hier um den Apostel Johannes handelt, oder auch der Evangelist, und nicht um Johannes den Täufer, dessen Gedenktag der Johannistag am 24. Juni ist (seine Geburt) bzw. der 29. August (sein Martyrium/Enthauptung).
Die Pfarrkirche St. Johann Evangelist am Wiener Keplerplatz ist dem Heiligen geweiht. Der Astronom Johannes Kepler, der zwar in Deutschland geboren wurde, aber in Österreich als Lehrer wirkte, wurde höchstwahrscheinlich nach dem Heiligen benannt, war jedoch Protestant. Auf jeden Fall ist der Geburtstag von Johannes Kepler der 27. Dezember, was auf die Namensgebung schließen lässt.
Die Johanneskirche in St. Johann im Thale in der Wachau ist Johannes dem Täufer geweiht.
Friday, December 26, 2014
Was verbirgt sich hinter dem Stefanitag?
Selbstverständlich ein Heiliger, aber welcher und warum wurde er
heiliggesprochen?
Der Heilige Stephanus wurde kurz nach
dem Tode Jesus geboren und war in Jerusalem als Diakon tätig. Diakone
waren ursprünglich Gehilfen der Apostel. Als solcher Diakon war er in Jerusalem
mit der Armenpflege betraut.
Während seiner Arbeit kam das Gerücht auf, dass Stephanus den Tempel
zerstören und jüdische Bräuche ändern wolle. Daraufhin kam es zu einem
Prozess in dem er die längste Rede in der Apostelgeschichte hielt. Während seiner
Verteidigungsrede zeigte sich seine Identifikation mit Jesu sehr deutlich und das erbitterte die Mitglieder der Ratsversammlung dermaßen, dass sie Stephanus auf der Stelle
vor der Stadt steinigten. Stephanus sank
in die Knie, und rief: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Auch durch
diese Worte erwies sich Stephanus als einer, der im Geiste Jesu lebte, da auch
Jesus sterbend seinen Geist mit den Worten „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ in die Hände des Herrn legte.
Stephanus ist der erste, von dem überliefert wird, dass er wegen seines
Bekenntnisses zu Jesus Christus getötet wurde. Damit gilt er als der erste
Märtyrer oder auch Erzmärtyrer. Um 425 n. Chr. wurde er heiliggesprochen und seit 560 n. Chr. befinden sich seine Reliquien in der Krypta von San Lorenzo fuori le mura in Rom neben denen des römischen Erzdiakons Laurentius.
In der Ikonographie wird Stephanus oft gemeinsam mit Laurentius dargestellt (siehe auch Westportal des Stephansdom in Wien).
In einer Hand hält er eine Märtyrerpalme,
in der anderen Steine. Gelegentlich liegen diese auch auf einem Evangelienbuch,
das er hält, oder neben ihm.
Anm.: Die Steinigung des Stephanus war der Auftakt zu einer Christenverfolgung in Jerusalem, an der sich Saulus, der spätere Apostel Paulus, besonders eifrig beteiligte.
Anm.: Die Steinigung des Stephanus war der Auftakt zu einer Christenverfolgung in Jerusalem, an der sich Saulus, der spätere Apostel Paulus, besonders eifrig beteiligte.
Tuesday, December 23, 2014
going west
Heute geht es wieder einmal gen Westen. Habe einen Arbeitseinsatz. Ich möchte die Zeit nutzen und lernen. Ich habe auch einen Ausflug nach Bregenz organisiert und freue mich schon sehr darauf.
Thursday, December 18, 2014
Markgraf Hl. Leopold III. von Babenberg
Das ist heute mein Thema. Ich bereite für den morgigen Ausflug nach Heiligenkreuz ein Referat vor und nachdem unser Landespatron 1133 Heiligenkreuz gegründet hat, habe ich mir dieses Thema ausgesucht und werde morgen darüber meine Kollegen informieren.
Die Babenberger haben etwa 300 Jahre über unser Land regiert und waren auch 996 die Markgrafen über das damals erstmals urkundlich erwähnte Ostarrîchi.
Leopold III. war Babenberger, hat um 1100 regiert und die Stifte Heiligenkreuz, Klosterneuburg und Klein-Mariazell gegründet. 1485 wurde er von Papst Innozenz VIII. heilig gesprochen.
Er ist der Landespatron von Österreich, Wien, NÖ und teilt sich in OÖ das Patrozinium mit dem heiligen Florian.
Mit seiner zweiten Frau Agnes von Waiblingen hatte er 17 Kinder. Sie war die Tochter des Salier-Kaisers Heinrich IV. und brachte schon aus einer früheren Ehe mit dem Staufer-Herzog Friedrich I. vier Kinder mit! Agnes gilt auch als Stammmutter der Staufer!
Aus dynastischen Gründen wurden ihre Kinder in andere europäische Herrscherhäuser verheiratet u.a. eine Schwester von ihm mit den Grafen von Peilstein, den Herren von Scheibbs!
Die Babenberger haben etwa 300 Jahre über unser Land regiert und waren auch 996 die Markgrafen über das damals erstmals urkundlich erwähnte Ostarrîchi.
Leopold III. war Babenberger, hat um 1100 regiert und die Stifte Heiligenkreuz, Klosterneuburg und Klein-Mariazell gegründet. 1485 wurde er von Papst Innozenz VIII. heilig gesprochen.
Er ist der Landespatron von Österreich, Wien, NÖ und teilt sich in OÖ das Patrozinium mit dem heiligen Florian.
Mit seiner zweiten Frau Agnes von Waiblingen hatte er 17 Kinder. Sie war die Tochter des Salier-Kaisers Heinrich IV. und brachte schon aus einer früheren Ehe mit dem Staufer-Herzog Friedrich I. vier Kinder mit! Agnes gilt auch als Stammmutter der Staufer!
Aus dynastischen Gründen wurden ihre Kinder in andere europäische Herrscherhäuser verheiratet u.a. eine Schwester von ihm mit den Grafen von Peilstein, den Herren von Scheibbs!
Monday, December 15, 2014
Verheißungsvoll
Kaum hab ich meine zweite von drei Prüfungen abgelegt, schwirren mir die Angebote ins Haus. Mich hat heute tatsächlich ein Unternehmen angeschrieben, dass sie interessiert sind an mir. Ich habe selbstverständlich meine Unterlagen geschickt und harre nun der Dinge. Dass die Stelle natürlich perfekt wäre, brauche ich nicht zu erwähnen. Bin nun gespannt, ob ich noch ein kleines Weihnachtspräsent in Form eines Vorstellungsgespräches bekomme.
Saturday, December 13, 2014
Abschlussprüfung
Heute hatte ich den Abschlusstest meines Lehrganges zur Fremdenführerin, der jetzt seit Oktober 2013 mein stetiger Begleiter war. Beim Test habe ich 79,12% erreicht und somit bestanden. Ich ging 18 Jahre zur Schule, aber noch nie hat mir lernen so Freude gemacht und ich bin stolz auf das Ergebnis.
Ich muss jetzt noch zwei Module ablegen, bevor ich mich "Staatlich geprüfte Fremdenführerin" bezeichnen darf. Modul 3, die Unternehmerprüfung, habe ich ja schon im Mai dieses Jahres bestanden. Kurs habe ich nun ja nicht mehr und jetzt heißt es noch mal gründlich Gas geben und am 4. März die letzte große und wichtigste Prüfung bestehen. Dann kann ich aufatmen und mir überlegen, was ich weiterstudieren möchte.
Ich muss jetzt noch zwei Module ablegen, bevor ich mich "Staatlich geprüfte Fremdenführerin" bezeichnen darf. Modul 3, die Unternehmerprüfung, habe ich ja schon im Mai dieses Jahres bestanden. Kurs habe ich nun ja nicht mehr und jetzt heißt es noch mal gründlich Gas geben und am 4. März die letzte große und wichtigste Prüfung bestehen. Dann kann ich aufatmen und mir überlegen, was ich weiterstudieren möchte.
Tuesday, December 9, 2014
Hofburg
Mein Thema war heute Hofburg und das Kunsthistorische Museum ist es geworden. Die Ägyptische Sammlung, die Ausstellung von Diego Velasquez und das Gebäude generell habe ich geschafft sowie jede Menge von Gemälden vor allem von Caravaggio, Rubens und Bruegel. An die anderen Maler kann ich mich nicht mehr erinnern.
Am Abend bin ich dann noch ins MAK (Museum für angewandte Kunst) gegangen und habe den "Gratis-Dienstag" genützt. Ein sehr schönes Museum. Vom Gebäude allein bin ich fast überwältigt. Das möchte ich gerne ins Programm aufnehmen.
Am Abend bin ich dann noch ins MAK (Museum für angewandte Kunst) gegangen und habe den "Gratis-Dienstag" genützt. Ein sehr schönes Museum. Vom Gebäude allein bin ich fast überwältigt. Das möchte ich gerne ins Programm aufnehmen.
Monday, December 8, 2014
Göttweig und Krems mit meinen "Gästen"
Ich habe heute meine Eltern und die Zwillingsschwester meiner Mutter zu meinen Versuchskaninchen gemacht und Göttweig besucht sowie Krems geführt. Noch verbesserungswürdig, aber es war okay. Auf jeden Fall war es ein langer Tag. Wenn ich selber eine Reise/Exkursion zusammenstelle, dann muss ich aufpassen, dass ich mich nicht zeitlich verzettle. Gut, dass ich diese Erfahrung noch vor dem Businessstart gemacht habe.
Saturday, December 6, 2014
Wachau Exkursion
Wir hatten heute Exkursion in die Wachau und wurden alle eingeteilt, einen Beitrag zu leisten. Meiner war gleich der Start. Also von der Abfahrt beim WIFI bis zur Hälfte der Anreise nach Krems.
Ich war gut vorbereitet, aber leider hätte ich das besser üben sollen bzw. die Strecke wenigstens anschauen, da ich von einer Bronze Gussstatue gesprochen habe, die sich vor der Josefskirche in St. Pölten befindet und dann haben wir sie nicht gesehen. Das war mir sehr unangenehm.
Sonst war der Ausflug sehr gut und ich werde in den nächsten Tagen versuchen, ein paar Versuchskaninchen zu finden und die Exkursion zu wiederholen.
Anm.: Die mehr als mannsgroße Christusstatue ist da, nur von der anderen Seite her viel besser und länger zu sehen.
Ich war gut vorbereitet, aber leider hätte ich das besser üben sollen bzw. die Strecke wenigstens anschauen, da ich von einer Bronze Gussstatue gesprochen habe, die sich vor der Josefskirche in St. Pölten befindet und dann haben wir sie nicht gesehen. Das war mir sehr unangenehm.
Sonst war der Ausflug sehr gut und ich werde in den nächsten Tagen versuchen, ein paar Versuchskaninchen zu finden und die Exkursion zu wiederholen.
Anm.: Die mehr als mannsgroße Christusstatue ist da, nur von der anderen Seite her viel besser und länger zu sehen.
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